Katholische Propsteigemeinde Kornelimünster
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Papst Franziskus ruft das Heilige Jahr der Barmherzigkeit aus

Propsteikirche St. Kornelius öffnet als Wallfahrtskirche im Bistum Aachen eine Pforte Mehr

Offene Führung in der Propsteikirche St. Kornelius, Kornelimünster

Treffpunkt: Nordeingang, unterhalb der Bergkirche Mehr

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Kirchengebäude in unserer Propsteigemeinde

Auf dem Gebiet der Propsteigemeinde St. Kornelius befinden sich vier Kirchengebäude sowie die Benediktinerabtei Kornelimünster. Diese Gotteshäuser unterscheiden sich hinsichtlich ihrer Größe, historischen Bedeutung und heutigen Nutzung. Wir stellen Ihnen auf den folgenden Seiten die Kirchengebäude unserer Gemeinde sowie die Benediktinerabtei vor.

Propsteikirche St. Kornelius

 
 
 
 
 
 

Die Propsteikirche – ehemalige Abteikirche und heutige Pfarrkirche von Kornelimünster - gehört zu den bedeutendsten Bauwerken rheinischer Baukunst. Der auf den ersten Blick wie eine fünfschiffige, gotische Kirche wirkende Bau ist in Wirklichkeit das Resultat einer mehr als 1000-jährigen Baugeschichte. Ihr Gründungsbau entstand 814-817 n. Chr. und wurde im Beisein von Ludwig dem Frommen geweiht. Bis zur Auflösung des Klosters 1802 war die Propsteikirche Kloster- und Wallfahrtskirche.

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Benediktinerabtei Kornelimünster

 
 
 
 
 
 

1906 kamen die Benediktiner nach einer über 100-jährigen Unterbrechung nach Kornelimünster zurück. Da die alten Gebäude inzwischen im Besitz der Pfarrgemeinde bzw. des preußischen Staates waren, siedelten sie sich an der Straße nach Oberforstbach an. Die Kirche des Klosters wurde erst nach dem Zweiten Weltkrieg 1951 bis 56 errichtet. Das 'neue Kloster' konnte nicht die Rechtsnachfolge der alten Reichsabtei fortsetzen. Insofern ist es rechtlich eine wirkliche Neugründung. Die Abtei hat aber die Titel- und Ehrennachfolge der Reichsabtei. Gemeinsam ist der alten und der neuen Abtei auch das Wappen. 

Weitere Informationen: www.abtei-kornelimuenster.de

Bergkirche St. Stephanus

 
 
 
 
 
 

Die Bergkirche St. Stephanus liegt auf einem Berg oberhalb der ehemaligen Abteikirche. Ihr Ursprung liegt um 1000 n.Chr. Der alte Friedhof um die Kirche gibt den Blick frei über Kornelimünster und Umgebung. Sie war bis zur Auflösung des Klosters Pfarrkirche für die zum sog. 'Münsterländchen' gehörenden Dörfer.

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Antoniuskapelle

 
 
 
 
 
 

Die Kapelle am südlichen Ortsrand an der Breiniger Straße wird urkundlich erstmals 1718 erwähnt. Nach einem Erdbeben erbaute Abt Ludwig von Sickingen einen Neubau in Form eines Dreiecks. Weitere Umbauten und Restaurierungen ergaben die heutige Gestalt.

 

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Klauser Kapelle

 
 
 
 
 
 

Im Naturschutzgebiet Klauserwäldchen führt ein Weg mit sieben Bildstöcken (Tonreliefs zeigen Darstellungen der Sieben Stationen der Leiden Marias) zur ehemaligen Einsiedelei mit der Kapelle „Maria im Schnee“ von 1658. Neben der Kapelle stehen die Säulenreste eines Sommerpavillons, den eine Stieftochter Napoleons dort 1812 errichten lassen wollte. Auch ein Obelisk ist zu sehen, der an die Schenkung des Klauserwäldchens an die Pfarrgemeinde Kornelimünster durch Friedrich Wilhelm III von Preußen 1819 erinnert.

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